Wettbewerb
Gutachterverfahren zum Neubau der Bundesvorstandsverwaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Das neue Haus der DGB Bundesverwaltung muss sich in zwei sehr unterschiedliche städteräumliche Situationen einfügen: Als Teil der straßenbegleitenden Bebauung entlang der Kleiststraße hat der Neubau die fragmentarische Blockkante zu vervollständigen und einen klaren Straßenraum entstehen zu lassen. Zugleich wird er im Zusammenhang mit den vielen Solitärbauten wahrgenommen, die den Verlauf der Straße An der Urania prägen. Die städtebauliche und architektonische Konzeption des Entwurfes antwortet auf diesen zwei Bezugsebenen.