PROJEKTE - 2006 /project_list_by_year/2006 PROJEKTE - 2006 de RIVER GARDENS PRAG /project/146.RIVER_GARDENS_PRAG /project/146.RIVER_GARDENS_PRAG

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CHAUSEESTRASSE /project/168.CHAUSEESTRASSE /project/168.CHAUSEESTRASSE

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QUARTIER VII /project/199.QUARTIER_VII /project/199.QUARTIER_VII

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ICT CAMPUS OF THIMPHU /project/110.ICT_CAMPUS_OF_THIMPHU /project/110.ICT_CAMPUS_OF_THIMPHU

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MULTIVERSA-PARK /project/108.MULTIVERSA-PARK /project/108.MULTIVERSA-PARK




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SCHULE UND BESUCHERZENTRUM BND /project/107.SCHULE_UND_BESUCHERZENTRUM_BND /project/107.SCHULE_UND_BESUCHERZENTRUM_BND

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FRIEDRICHSTRASSE 100 /project/169.FRIEDRICHSTRASSE_100 /project/169.FRIEDRICHSTRASSE_100

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VERWALTUNGSGEBÄUDE FÜR DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG /project/106.VERWALTUNGSGEBAUDE_FUR_DEN_DEUTSCHEN_BUNDESTAG /project/106.VERWALTUNGSGEBAUDE_FUR_DEN_DEUTSCHEN_BUNDESTAG

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TOPOGRAPHIE DES TERRORS /project/40.TOPOGRAPHIE_DES_TERRORS /project/40.TOPOGRAPHIE_DES_TERRORS

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ARCOTEL /project/161.ARCOTEL /project/161.ARCOTEL
Das Appartementhotel ist als ein Teil des neuen Quartiers am Auswärtigen Amt. Es lehnt sich durch die Aufteilung in einzelne Gebäude an die ehemals kleinteilige Parzellierung des Friedrichswerder anlehnt. Die u-förmige Anlage wurde als ein eigenständiger Baustein der neuen Bebauung konzipiert, der eigene Materialität und architektonischen Ausdruck besitzt. Die öffentlichen Räume liegen in beiden unteren Geschossen und öffnen sich mit großen Schaufenstern zum anliegenden Straßenraum. Die über dem massiven steinernen Sockel angeordnete Putzfassade der Wohngeschosse wird akzentuiert durch plastisch geformte Fensterleibungen, deren Schrägen der Fassade im Blick aus verschiedenen Richtungen jeweils eine andere perspektivische Wirkung verleihen.

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QUARTIER AM AUSWÄRTIGEN AMT /project/90.QUARTIER_AM_AUSWARTIGEN_AMT /project/90.QUARTIER_AM_AUSWARTIGEN_AMT Das Quartier am Auswärtigen Amt ist Teil einer umfangreichen städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme, mit der das Gebiet des ehemaligen „Friedrichswerder“ in Berlin, dessen Bebauung im Krieg und in der Nachkriegszeit vollständig zerstört wurde, neu bebaut wird. Die Masterplanung des Quartiers orientiert sich an der Kleinmaßstäblichkeit der historischen Parzellierung. Der neue Block wird in mehrere eigenständige Stadthäuser unterteilt. Die einzelnen Häuser reagieren auf die gegebene städtebauliche Situation und die Nutzung. Die zentrale Position des geplanten Büro- und Geschäftshauses äußert sich in der strengen Symmetrie der Fassade, die sich zum Werderschen Markt hin orientiert. Das Hotel erstreckt sich entlang der Kurstraße über die gesamte Tiefe des Blocks und wendet sich mit seinen Fassaden den beiden anliegenden Plätzen zu.

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